Vorträge

Achtung, neues Veranstaltungsrestaurant!

Bitte schauen Sie unbedingt zeitnah vor dem Vortragstermin hier nochmal nach, wie und wo der Vortrag stattfindet!

Restaurant FloRi · EMIL-KIEMLEN-WEG 51 · 70376 STUTTGART

TEL. 0711.810 701 79  ·  FAX. 0711.810 701 81 

INFO@RESTAURANT-FLORI.DE

www.restaurant-flori.de

Treffen gegen: 18.00 Uhr

Beginn: 19.30 Uhr

Gäste sind uns sehr herzlich willkommen!

Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Regeln!

Wie komme ich hin?

Mit dem Auto

Am besten Mahlestraße in das Navi eingeben. Dann wird man über die Löwentorstraße und dann in die Mahlestraße geleitet. In der Mahlestraße dann die nächstmögliche Straße links abbiegen; dies ist der Zufahrtsweg (ohne Namen) zwischen den Sportplätzen zur Gaststätte. Entlang des gesamten Zufahrtsweges befinden sich beidseitig Parkplätze.

Wer in das Navi den Emil-Kiemlen-Weg 51 eingibt, wird an die unteren (wenigen) Parkplätze an der Löwentorstraße geleitet und muss dann den Emil-Kiemlen-Weg zu Fuß hochgehen. 

 

Für die persönliche Fahrtroute auf "Routenplaner" klicken.

Mit dem ÖPNV

Mit der Linie U12 Richtung Neckargröningen-Remseck bis zur Haltestelle Riethmüllerhaus fahren.
Dann entgegen der Fahrtrichtung zum Kreisverkehr zurückgehen und ca. 4-5 Minuten Fußweg den Emil-Kiemlen-Weg bis zum Restaurant hochgehen.

Fahrplanauskunft:  (in das Feld "Ihr Startpunkt" reinklicken, Adresse eingeben, und "Abschicken" klicken)

Die nächsten Vortragstermine

2023

20. Januar 2023

Myterium Osterinsel - Einsames Eiland im Südpazifik

Myteriöse Osterinsel, die vielleicht einsamste bewohnte Insel der Erde. Eine vulkanische Insel, die ihren Ursprung in der plattentektonischen Entwicklung des Pazifik hat. Nach der geologischen Entwicklung der Insel werden die weithin bekannten, aber wenig verstandenen kulturellen Leistungen der einheimischen Maori gezeigt. Große Steinstatuen, Petroglyphen, Vogelmenschen? Was bedeuten sie, wie und warum sind sie (wahrscheinlich) entstanden. Woher stammen die Ureinwohner?  Auf diese Fragen wird der Vortrag mit Bildern und kurzen Filmsequenzen versuchen, plausible Antworten zu geben.

ein Vortrag von Dr. Blank, Metzingen

17. März 2023 

Die Feuersetzparagenese in Badenweiler

Das Gestein des Quarzriffs bei Badenweiler ist so hart, dass das Erz mit den mittelalterlichen Werkzeugen nur schwer gewonnen werden konnte.  Man wusste aber schon damals, dass das Gestein durch Feuer mürbe gemacht werden kann und mit den damaligen Mitteln wirtschaftlicher abgebaut werden konnte. Diese Abbaumethode wird „Feuersetzen“ oder „Brände setzen“ genannt. Bereits durch die Hitze des Feuers wurden Primär- und Sekundärmineralien verändert. Erzarmes „gefrittetes“ Gestein wurde zusammen mit Holzkohleresten und Asche auf Halde geworfen. Zusammen mit dem Regenwasser ergibt das ein basisches, hoch reaktives Milieu, in dem sich besondere, weltweit seltene Mineralien bildeten. Das Gemeinsame Auftreten dieser Mineralien wird als „Feuersetzparagenese“ bezeichnet.  Der Vortrag gibt einen Überblick über die Bergbaugeschichte sowie die geologischen Verhältnisse von Badenweiler und stellt die typischen Vertreter der Feuersetzparagenese sowie einige der häufigsten Begleiter vor.

ein Vortrag von Herrn Hansjörg Becherer, Fischingen

Schädel des Hais Spenodus nitidus

21. April 2023

Spannende Neufunde aus dem Nusplinger Plattenkalk

Seit nunmehr 30 Jahren gräbt ein Team des Stuttgarter Naturkundemuseums im Nusplinger Plattenkalk, einer herausragenden Fossilfundstelle im Gebiet der Zollernalb. Die Zahl der dort nachgewiesenen Arten von Meerestieren und Landpflanzen hat inzwischen bereits die 400er-Marke überschritten. Unter den vielen bemerkenswerten Neufunden der letzten Jahre sind sowohl neue Arten als auch bereits bekannte in wesentlich besserer Erhaltung. Neben spektakulären Schaustücken, darunter mehreren Haien, liefern aber auch manche auf den ersten Blick eher unscheinbare Objekte spannende Erkenntnisse zur Entstehung dieses Fossilvorkommens.

ein Vortrag von Dr. Günter Schweigert

Eisenbahn-Tunnelbau bei Hain im Spessart

26. Mai 2023 

Der Eisenbahn-Tunnelbau bei Hain im Spessart

Im Spessart sind die flächig vorkommenden Sedimente des Zechsteins weit und bis zu 30 m mächtig  verbreitet.

Diese Gesteinsfolge ist höchst unterschiedlich verändert und an manchen Stellen kaum als solches zu erkennen. Es gibt Kalksteine, Dolomite, Tonsteine, Quarzite, Siderit und sogar Eisen- und Manganerze von wirtschaftlicher Bedeutung.

Der Vortrag behandelt vor allem die Geologie, die Gangmineralisationen und Gesteine, aber auch die Technik des Bahn-Tunnelbaues.

ein Vortrag von Joachim Lorenz

SITZ DES VEREINS:

Stuttgarter Str. 108

D 70736 Fellbach

Aktuelles

Besucherzahl bisher (seit 07/2012: 400.000 +):